Heidelberger beendet Geschäftsbeziehung mit Pegasus

Normalerweise sind Blogs ja zu einem gewissen Teil für die Darstellung von Meinungen und Interpretationen da. Ich spar mir das aber in diesem Falle einfach mal, abgesehen von dem Hinweis, dass ich echt schon viele Pressemitteilungen gelesen habe, aber selten eine mit so einem Dampfhammer. Fühlt euch einfach informiert und zieht eure eigenen Schlüsse daraus.

Ich zitiere mal aus der Pressemitteilung des Heidelberger Spieleverlages:

„(Walldürn) Der Heidelberger Spieleverlag ließ heute verlauten, dass ab sofort sämtliche Handelsbeziehungen zur Pegasus Spiele GmbH eingestellt werden. Dies betrifft den Großhandel sowie alle Vertriebskooperationen.

Nötig wurde dieser Schritt, nachdem es in der Vergangenheit wiederholt zu Provokationen und Vertrauensbrüchen seitens Pegasus kam. Die Geschäftsleitung des Heidelberger Spieleverlags sieht aus diesem Grund keine Basis für gemeinsame Geschäfte mehr.“

Hier die Reaktion von Pegasus dazu:

„Friedberg, 28. Juni 2012 – Am 26.06.2012 hat der Heidelberger Spieleverlag sämtliche Handelsbeziehungen zu uns, der Pegasus Spiele Verlags- und Medienvertriebsgesellschaft mbH, formlos via Email eingestellt. Die Beendigung der Geschäftsbeziehungen erfolgte einseitig sowie ohne Vorankündigung und vorausgegangenen Dialog seitens des Heidelberger Spieleverlags. Wir bedauern, dass sich unser langjähriger Wegbegleiter zu einem solchen, für uns unverständlichen Schritt entschlossen hat. Die in der am 27. Juni veröffentlichten Pressemitteilung genannten Gründe sind für uns nicht nachzuvollziehen und nicht hinnehmbar. Es werden darin Behauptungen aufgestellt, die falsch sind und die dazu geeignet sind, uns bei unseren Händlern, Kunden und Partnern in Misskredit zu bringen.“

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6 Antworten zu Heidelberger beendet Geschäftsbeziehung mit Pegasus

  1. Uiuiuiuiui … Tiffy. Gar nicht gut, so was. Das bringt allen Beteiligten nur schlechte Laune, egal, was die Hintergründe nun sind.

  2. TeichDragon schreibt:

    Ganz, ganz üble Nummer.
    Von beiden Seiten. Solche Schlammschlachten gehören nicht ins Internet.
    My 2 cent…

  3. Beobachter schreibt:

    Irgendwann musste sich dieses Geschäftsgebaren mal rächen. Wer will schon mit jemandem Geschäfte machen, dem man nicht über den Weg trauen kann?

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