DSA-Ossis

Galotta oder Xeeran?

Es gibt ein Land, es liegt im Osten, in dem es keine Bananen gibt. Dafür gibt es viele geknechtete Menschen, die von ihren Brüdern in der freien westlichen Welt durch eine Mauer getrennt leben müssen. Offiziell soll sie als Schutzwall Spione und Invasionsstreitkräfte aufhalten, aber sie hält auch die Bürger dieses Landes davon ab in den Westen zu reisen.

Zwar gibt es eine Stadt in diesem Land, die mit B anfängt, in denen die Menschen in Freiheit leben können, aber die ist belagert und wird von der freien westlichen Welt von außen versorgt. Immerhin, angeblich gibt es mittlerweile einen halbwegs sicheren Transportkorridor dorthin.

Beherrscht wird das Land von Leuten, die für die westliche Welt völlig untragbare Vorstellungen haben, und die Bevölkerung wird bespitzelt und geknechtet.

Kurz gesagt: Die schwarzen Lande sind die DDR Aventuriens. Verbleibt nur die Frage: Wer ist da der Honnecker?

In diesem Sinne: Den Borbaradianismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!

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Eine Antwort zu DSA-Ossis

  1. cg schreibt:

    Vor ein paar Jahren wäre das noch etwas passender gewesen, aber durch die Warunk-Ereignisse befinden sich die Schwarzen Lande in Erosion.
    Noch passender wäre der DDR-Vergleich aber mit dem alten Oron gewesen. Ein Land spaltet sich ab, eine Mauer (öhm, dämonische Dornenhecke) wird auf der Grenze errichtet, die politische Führung „drüben“ agitiert fleißig gegen den Klassenfeind und behauptet, selbst der wahren Lehre zu folgen… 🙂

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