Autorenmigration?

Oh-Mein-Gott! Der Eismann ist DSA-Autor geworden!

Tja, was bedeutet das jetzt? Ist er als billiger Schreibsklave und Eismann für alles abgeworben worden, um die Lücken zu füllen, die durch den Weggang vieler Redakteure und Autoren entstanden sind? Ist er vielleicht bei Shadowrun rausgeflogen? Geht Shadowrun nun total vor die Hunde? Oder ist es die Rettung, dass dieser Klotzkopf dort endlich weg ist und DSA hat ihn voll und ganz verdient? Ist er der Bayer, der von Deutschland nach Österreich reist, weswegen auf beiden Seiten der Durchschnitts-IQ nach oben schnellt?

Ich hoffe nicht. Nach über 10 Jahren Shadowrun mit Produkten wie Brennpunkt: ADL und München Noir ist es vielleicht mal Zeit etwas anderes auszuprobieren. Manche Entwicklungen der letzten Jahre möchte man so einfach nicht mehr, und da tut eine Veränderung mal ganz gut. Auf der anderen Seite: Auch wenn ich nicht mit DSA sondern mit Midgard angefangen habe, ist es doch irgendwie, als würde man nach Hause kommen. Und völlig unbeleckt bin ich was das Schreiben für DSA angeht nun auch wieder nicht, immerhin gibt es die beiden Abenteuer Bretter, die viel Geld bedeuten und Die Brücke in den Mephisto-Ausgaben Nr. 40 und Nr. 41.

Tja, und was wird nun drauß? Momentan ist ein erstes Einstiegsabenteuer ganz klassisch in Nostria in Arbeit mit dem schönen Arbeitstitel „Familienbande“. Der Text steht zu ca. 40 Prozent und das Schreiben geht gut von der Hand. Ich denke in den nächsten Tagen wird hier noch das eine oder andere Bröckchen zu dem Thema erscheinen.

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2 Antworten zu Autorenmigration?

  1. Pingback: Einsteigerabenteuer von neuem DSA-Autor | Nandurion

  2. Backalive schreibt:

    Das habe ich schon am 23.07. gelesen und zur Kenntnis genommen.
    Nichtsdestotrotz war und ist mir der Name ‚Eismann‘ kein Begriff. Das mag auch daran liegen, da ich Shadowrum zwar als RSP kenne, aber nie gespielt habe geschweige denn über Material darüber verfüge.

    Zu allem anderen hieß es abwarten. Ein neuer Besen in der Stube wirbelt möglicherweise nicht nur viel Staub auf sondern bringt frischen Wind hinein.
    Ob für DSA gut oder schlecht muß sich noch rausstellen. Nach dem Blog-Beitrag zu den PR-Fettnäpfchen eher ein leicht positives Gefühl.

    Weggang vieler DSA-Redakteure und -Autoren. 😀
    Also Deinen trockenen, englischen Humor finde ich charmant. Zu dem Satz konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Nichts für ungut.

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