The Thing that should not be… in the playroom

Seit einigen Jahren liegt in einer etwas staubigen Ecke meines Hirns abgelegt der Plot für ein Plüsch, Power & Plunder-Abenteuer. Damit der nicht total einstaubt, hier mal ein kurzer Überblick:

Alles ist shiny im Kinderzimmer vom kleinen Timmy. Bald ist wieder Weihnachten, und das bedeutet neue Freunde und neue lustige Sachen, mit denen sich Teddy und Co die Zeit vertreiben können. Doch etwas stimmt nicht im Spielzeugland, denn der kleine Plüschhase namens “Hase” (ja, Kinder sind einfallsreich) ist verschwunden, und alle Spuren deuten auf ein und das selbe hin: Sie sind von den Barbies an den bösesten, verruchtesten und teuflischsten Ort verschleppt worden wo gibt: In das Zimmer von Timmys großen Schwester. Rosa Einhörner, gigantische Kissenberge und anderes Bizarres gilt es zu entdecken, Abenteuer zu bestehen und natürlich den blöden Hund und die bösartige Hauskatze zu überwinden, um hinter das schreckliche Geheimnis der Barbies zu kommen:

Die haben nämlich im Flurschrank die Weihnachtsgeschenke für den komischen Onkel Robert gefunden, und der ist Rollenspieler. Deshalb kriegt er ein neues Cthulhu-Regelwerk und einen Plüschulhu geschenkt. Da die Barbies aber total darauf stehen, Dinge auszupacken, haben sie sich gleich darüber her gemacht und in diesem komischen Buch gelesen. Viel haben sie nicht verstanden (kleine Köpfe und so), aber aus den Bildern und ein paar Überschriften haben sie sich einiges zusammen gereimt:

1. Wenn man Bücher liest, wird man verrückt. Zugegebenermaßen können Barbies nicht verrückter werden, als sie es schon sind, aber da das da steht, wird es wohl so sein. Sie beschließen daher, ab jetzt verrückt zu sein. Gespräche mit ihnen sind daher eine ganz besondere Herausforderung.

2. Der große grüne Kerl in der durchsichtigen Verpackung ist ein böser Gott, der kurz davor steht zu erwachen. Und wenn man ihn nicht besänftigt, frisst er alle auf. Das wäre natürlich blöd, denn darunter leidet die Frisur.

3. Um einen bösen Gott zu besänftigen, muss man in irgendwen ein spitzes Dings stecken und dann rote Farbe drauf schmieren (das Konzept “Bluten” ist unter Spielzeug nicht sehr weit verbreitet). Da rote Farbe sich überhaupt nicht mit den Trendfarben des Sommers verträgt, muss dafür wer anders her halten. Daher entführen die Barbies den Hasen Hase. Eine Schere haben sie, eine kleine Tüte Ketchup auch, und aus Teilen des Barbie-Kochsets lässt sich auch ein toller Altar basteln. Cthulhu fhtagn!!!

Wer PP&P kennt, weiß natürlich, dass Plüschtiere kaum etwas mehr fürchten, als schmierig-klebriges Zeug auf ihrem Fell, daher ist es höchste Eisenbahn Hase zu retten, bevor es zu spät ist. Wenn es sein muss, auch mit Gewalt! Oder mit Aufziehautos, Rollschuhen und einer Handvoll Senf.

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